Flora Apotheke Hannover

Weitere Substanzen

Eine Sammlung von Vitalstoffen, Vitalstoffgruppen oder Trivialnamen, deren Klassifizierung nicht immer eindeutig ist.
In alphabetischer Reihenfolge.


Alpha-Liponsäure
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Amygdalin - Vitamin B17
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Anthocyane
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Astaxanthin
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Betain

  • ist das Oxidationsprodukt des Cholins. Es kommt u.a. vor in Pflanzenteilen (Broccoli, Spinat), Rübenzucker-Melasse und Miesmuscheln und wird eingesetzt, um erhöhte Homocystein-Werte im Blut zu senken (protektiv gegen Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen). Es gibt einige unerwünschte Arzneimittelwirkungen sowie Kontraindikationen, insbesondere in der Schwangerschaft und Stillzeit.

β-Glucan (Beta-Glucan)

  • ist ein natürlicher Vielfachzucker (Polysaccharid), das β deutet auf den Typ der glykosidischen Bindung. Er wird vornehmlich aus Hefe, Hafer und Pilzen gewonnen. Pilze beinhalten eine Mischung aus Beta-1,3-Glucan und Beta-1,6-Glucan.
    Betaglucan findet wirkungsvollen Einsatz bei der Stimulation des Immunsystems, der Senkung des Cholesterin-Spiegels und bei der Blutzucker-Kontrolle, Schutz vor Schleimhautinfekten. Es sollte eine gut resorbierbare Form eingesetzt werden, sonst wirkt es vorwiegend nur im Darm.

Bromelain
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Ca-Colaminphosphat
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Cholin (Cholinhydrogentartrat, Vitamin B4)
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Cholithon (Lithosol oder "Apotheker Ringler's Cholithon")

  • wird bei Gallensteinen, Gallenblasenentzündung, Nierensteinen und Blasensteinen meist in Verbindung mit einer Diät verordnet. Die Rezeptur gibt es in drei verschiedenen Stärken, die in jeweils unterschiedlichen Konzentrationen zusammengesetzt sind aus Kaliumsulfat, Natriumchlorat, Natriumsulfat, Kaliumtartrat, Karlsbader Salz, Magnesiumperoxyd, Lithiumcarbonat, Natriumbicarbonat und Weinsäure. Eine Kur bestesteht aus einer festgelegten Abfolge von Gaben in den verschiedenen Stärken.
    Die begleitenden Diäten sind individuell: Bei Nierensteinen werden die Diätvorgaben je nach Art des Steines, also nach ihrer chemischen Zusammensetzung (Oxalstein, Harnsäurenstein oder Phosphatstein) unterschieden. Bei Gallensteinen gibt es eine Menge speisenindividuelle Diätvorgaben zu berücksichtigen.

Chondroitin (Chondroitinsulfat)

  • ist ein wichtiger Knorpelbestandteil. Seine bioaktive Form ist das Chondroitinsulfat. Es schützt den Knorpel und sorgt dafür, dass das Knorpelgewebe durchlässig für die von den Knorpelzellen benötigten Nährstoffe wird. Chondroitin ist ein "Flüssigkeitsmagnet" Es bindet große Mengen Wasser im Knorpelgewebe und gibt dem Knorpel dadurch seine Elastizität und stoßdämpfenden Eigenschaften. Chondroitin wird zum Teil über die Nahrung aufgenommen und zum Teil aus Glucosamin vom Körper selbst hergestellt. Ein großes Problem bei der Regeneration des Knorpels ist, dass das erforderliche Baumaterial für die Knorpelgrundsubstanz nur schwer zu den Knorpelzellen transportiert werden kann. Denn da das Knorpelgewebe nicht von Blutgefäßen durchzogen ist, erhält es seine Nährstoffe nicht über den Blutkreislauf, sondern wird über die Gelenkflüssigkeit versorgt. Chondroitin sorgt dafür, dass das Knorpelgewebe durchlässig für die von den Knorpelzellen benötigten Stoffe wird. Ist nicht genügend Chondroitin vorhanden, gelangen zu wenige Nährstoffe in den Knorpel. Die Knorpelzellen trocknen aus, schrumpfen und sterben schließlich ab. Der Knorpel degeneriert und kann seine stoßdämpfende Funktion nicht mehr erfüllen. Darüber hinaus schützt Chondroitin den Knorpel vor Verschleiß, indem es die Tätigkeit gewisser knorpelabbauender Enzyme verhindert. Chondroitin bekämpft aber auch Enzyme, die eine Zufuhr von Nährstoffen behindern und damit den Knorpel "aushungern" würden.
    Wird bei der Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen (Arthrose) häufig mit Glucosamin kombiniert.

Coenzym Q10
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Colaminphosphat, Mg-Ca-K-Salz
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Colostrum

  • auch Vormilch genannt, ist so alt wie die Mutterschaft. Die lmmunglobuline (=Antikörper), die im Colostrum vorhanden sind, sind fähig Bakterien, Viren und Hefen zu neutralisieren. Das im Handel befindliche Colostrum wird von Kühen innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Kalben gewonnen.

Creatin
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DMSA (Dimercaptobernsteinsäure)

  • wird in der Chelat-Therapie nach Schwermetallvergiftungen eingesetzt (vgl. Alpha-Liponsäure, auch ein Chelatbildner). In der meso-Form bildet sie wasserlösliche Komplexe mit den meisten Schwermetallen, was zum Zweck der Ausleitung über den Urin genutzt werden kann.

DMSO (DiMethylSulfOxid)

  • ist eine transparente, geruchslose Flüssigkeit, die heute als Naturstoff aus Baumholz gewonnen wird und therapeutisch vielfältig eingesetzt werden kann. Die Gesamtheilwirkung des DMSO ist einzigartig und darf als übergeordnetes Therapieprinzip verstanden werden. DMSO ist nicht austauschbar und besitzt eine überwältigend breite Palette an harmonisch wirkenden Eigenschaften. DMSO zeigt in unzähligen wissenschaftlich-medizinischen Untersuchungen eine erstaunliche Vielzahl und Qualität von heilenden Wirkungen auf den menschlichen und tierischen Körper. Wichtige Einzelwirkungen sind z.B. die Schmerzlinderung, die Entzündungshemmung, die Entwässerung, die Gefäßerweiterung, der Radikalfang, die Wundheilungsförderung, die Muskelentspannung sowie die Fähigkeit, biologische Membranen, wie z.B. Zellwände oder die Haut mühelos zu durchdringen und dabei noch andere Arzneistoffe mit zu Schleppen (Schlepperfunktion).
  • Es kann über die Haut, als verdünnte Trinklösung oder per Injektion/Infusion aufgenommen werden. Im Organismus wird ein sehr geringer Teil davon zu einer Substanz abgebaut, die bei den meisten Anwendern vorübergehend einen als "austernartig" beschrieben Geruch verursacht. Der weitaus größte Anteil des verabreichten DMSO wird im Körper jedoch nach und nach zu sogenanntem organischen Schwefel (MSM) umgewandelt. Diese Substanz zeigt selbst äußerst positive Wirkungen auf das (Binde-)Gewebe und wird unter anderem sehr gerne bei Gelenkserkrankungen eingesetzt.
  • Umfassend ausgedrückt bewirkt DMSO effektive Regeneration, raschen Ausgleich und natürliche "Reparatur". Zudem gilt es als sicheres und verträgliches Arzneimittel. (Quelle: Das DMSO-Handbuch)

Flavonoide
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Glucosamin (Glucosaminsulfat)

  • ist ein Aminozucker, der im menschlichen Körper natürlich vorkommt und Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit ist. Dementsprechend findet es Einsatz bei Knorpelschutz und Arthrose. Seine bioaktive Form ist das Glucosaminsulfat.

Glutathion (Tripeptit)
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Glyconährstoffe

  • Komplexe Zuckermoleküle - so genannte Glykane - sind Teil zahlreicher Bausteine biologischer Systeme. Sie spielen bei wichtigen biologischen Prozessen eine entscheidende Rolle: bei der Zellkommunikation, der Organisation von Geweben und der Speicherung von Informationen. Glykanen wird eine entscheidende Funktion beim Verlauf entzündlicher Prozesse im Körper zugeschrieben. Die Glykobiotechnologie verspricht neue Strategien in der Behandlung und Diagnostik unterschiedlicher Krankheiten wie Tumoren, Entzündungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Glycyrrhizin (Glycyrrhizinsäure)

  • ist ein Saponin und Triterpenoid, das natürlicherweise in der Wurzel der Süßholz-Pflanze (Glycyrrhiza glabra) vorkommt. Das Glycosid, wird u.a. zur Herstellung von Lakritz verwendet. Es wirkt hervorragend antiviral, auch bei HIV.

Hyaluron (Hyaluronsäure)

  • sorgt im Gelenk für eine reibungslose Funktion. Es verleiht sowohl der Gelenkschmiere also auch der Haut ihre elastische bis zähe Konsistenz und ist damit für ihre stoßdämpfende und schmierende Funktion verantwortlich. Hyaluron ist in vielen Flüssigkeiten und im Gewebe des Körpers vorhanden. Es strafft die Haut und das Bindegewebe, hält den Knorpel elastisch und schmiert unsere Gelenke. Denn Hyaluron ist der Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit, der "Gelenkschmiere". Ohne diesen körpereigenen Stoff würden unsere Gelenke nicht reibungslos funktionieren. Außerdem dient die Gelenkflüssigkeit als Puffer und als Nährstoffquelle für die Knorpelzellen, die regelmäßig versorgt werden müssen. Der Knorpel ist auf die ständige Schmierung angewiesen, um sich zu regenerieren und nicht auszutrocknen. Mit zunehmendem Alter lässt die körpereigene Produktion von Hyaluron nach, der Knorpel trocknet aus und wird spröde. Bislang konnte Hyaluron ausschließlich in das Gelenk gespritzt werden.
    Erst vor kurzem ist es gelungen, Hyaluron so aufzubereiten, dass es eingenommen werden kann, ohne im Magen zerstört zu werden. Der Körper nimmt den Stoff auf und transportiert ihn zu den Gelenken. So kann Hyaluron nicht nur an ein einzelnes Gelenk, sondern an alle Gelenke des Körpers gelangen. Das für ArthroHeal® (Hyalutidin) eingesetzte und speziell aufbereitete Hyaluron weist zwei Wirkungsweisen auf, erstens besitzt es eine mechanische Wirkung, ähnlich wie bei einer Spritze mit Hyaluron in ein Gelenk, zweitens ist Hyaluron in seiner aufbereiteten Form bioaktiv, das heißt es aktiviert die vorhandenen Knorpelzellen zur körpereigenen Produktion von Hyaluron. Deshalb sollte man die Einnahme von ArthroHeal® (Hyalutidin) nach drei bis vier Monaten wiederholen, um erneut die körpereigene Hyaluronproduktion anzuregen oder generell in niedriger Dosierung ständig zugeführt werden.

Hyaluron-Chondroitin-Komplex

  • Nach intensiver Forschung ist es gelungen, ein spezielles Verfahren zu entwickeln, mit dem Hyaluron hergestellt werden kann. In dieser Form kann es als flüssiges Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden (Hyalutidin). Wie andere Mikronährstoffe wird es vom Verdauungstrakt aufgenommen und im Körper weiter verteilt. Der Körper verstoffwechselt den Hyaluron-Chondroitin-Komplex und führt ihn allen Gelenken zu. (vgl. auch Hyaluron (Hyaluronsäure))

Inositol
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Kreatin (aminosäureähnlich)

  • Kreatin ist ein Bestandteil ausgewogener Ernährung und kommt vor allem in Fleisch (griechisch kreas = Fleisch) und Fisch vor. Es ist eine organische Säure, die u.a. die Energieversorgung der Muskeln (Muskelkontraktion) unterstützt. Zudem ist es wichtig für Hirn- und Nervenfunktionen. Es wird vom Organismus auch selbst in der Niere, der Leber und in der Bauchspeicheldrüse synthetisiert.

Lactoferrin

  • Das Lactoferrin, ein Glykoprotein, ist einer der aktivsten Bestandteile des Kololstrums (die erste Form der Muttermilch/Vormilch) und der Molke. Lactoferrin gehört zum angeborenen Immunsystem. Es ist ein äußerst wirkungsvolles Antioxidans, das auch ausgezeichnete und unvergleichbare immunstimulierende, antivirale und antimikrobische Eigenschaften aufweist. Es gehört zu der Familie der Zytokine, die für die Koordination der zellulären Immunantwort auf Infektionen und Tumore verantwortlich sind. Bei gesunden Individuen konzentriert sich das Lactoferrin im Bereich der Körperöffnungen (Mund, Nase, Augen), die sie vor dem Eindringen von Infektionen schützt.
    Das Lactoferrin - seine Affinität zu Eisen ist 3000 mal höher als die von Serumtransferrin - wirkt auch, indem es sich an das Eisen rund um eine Infektion bindet, und sie so um ein essentielles Mittel beraubt, um sich zu reproduzieren oder zu wachsen: in Gegenwart des Lactoferrins werden die pathogenen Bakterien stark gehemmt oder sogar eliminiert. Das an das Lactoferrin gebundene Eisen wird anschließend wieder in den Körperkreislauf über einen verlängerten Zeitraum abgegeben, was es ermöglicht, seinen Metabolismus zu regulieren, sei es im Fall von Mangel oder von Überschuss.
    Obwohl viele heilbringende Effekte des Lactoferrins sich aus seiner Affinität zu Eisen ergeben, sind andere Funktionen nicht an sie gebunden. Es stimuliert das Wachstum der "guten" Darmflora, verfügt über eine direkte antioxidative Aktivität (Abwehr schädlicher Wirkungen von freien Radikalen) und nimmt an der Kontrolle von altersbedingten Zellschäden teil. In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen hat es sich als ein wirksames natürliches Breitband-Antibiotikum und -Antivirusmittel erwiesen (Antikörper gegen eine Vielzahl von bakteriellen, pilzartigen und protozoischen Krankheitserregern). Es weist direkte antibakterielle (auf Escherichia coli, Salmonellen, Staphylococcus aureus), antifungische (auf Candida albicans) und sogar antivirale Eigenschaften auf, da es auf natürliche Weise das Wachstum von Bifidobakterien, natürlichen Killerzellen und die Aktivität von Neutrophilen stimuliert. Diese dreifache Wirkung des Lactoferrins macht aus dieser ausgezeichneten Verbindung einen essentiellen Bestandteil jedes Programmes zur Unterstützung des Immunsystems.

L-Carnitin
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Aminosäuren"

Lecithin

  • ist der Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen (Phosphatidylcholine). Das sind Phospholipide, die sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin zusammensetzen. Sie sind Bestandteile der Zellmembran, sind Begleitstoffe in Fetten und Ölen und sind besonders reich in Eidotter und Zellen pflanzlicher Samen vorhanden. Ihr industrieller Nutzen ist es, dass sie als natürliche Tenside (Emulgatoren) die Vermischung von Wasser und Fetten ermöglichen. Sie sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoff (Lecithin, Sojalecithin oder E 322) auch für "Bio-Produkte" zugelassen.

Lithosol
Vergleiche oben "Cholithon"

Lutein
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Melatonin

  • ist ein Hormon, das im Körper aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Seine Bildung wird durch Licht gehemmt. Ein zu niedriger Melatoninspiegel kann zu Schlafstörungen führen. Im Winter (wenig Tageslicht) ist die Produktion auch tagsüber erhöht, was zu Müdigkeit, Schlafstörungen und Winterdepressionen führen kann.

Mg-Ca-K Colaminphosphat
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Mineralstoffe"

NADH

  • Das Co-Enzym Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid (NAD) heißt in der energiereichen, reduzierten Form NADH und dient im oxidativen Stoffwechsel als energielieferndes Co-Enzym der Atmungskette.
  • NADH ist das wichtigste aller Co-Enzyme, kommt in jeder Zelle vor und wird deshalb auch oft Co-Enzym 1 genannt. Es steigert die Produktion von ATP in der Zelle (ATP = Adenosin-Triphosphat, unsere größte intrazelluläre Energiequelle).
  • Somit liefert NADH Energie, steigert die Konzentration sowie die Leistungsfähigkeit.
  • Die Zufuhr über "normale" Nahrung ist nicht ganz einfach, denn Kochen zerstört NADH fast vollständig und selbst beim Verzehr roher Nahrung wird ein Großteil durch die Magensäure abgebaut.

Orotsäure
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Vitaminoide"

Pangamsäure - Vitamin B15
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Vitaminoide"

Papain
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Enzyme"

Phosphatidylserin

  • gehört zur wertvollen Stoffgruppe der Phospholipide. Sie sind Bestandteile der Zellmembranen und einiger Signalübertragungswege innerhalb des Körpers. Phosphatidylserin Präparate werden zur unterstützenden Behandlung von Demenzerkrankungen sowie gegen Hyperaktivität eingesetzt.

Phytoalexine

  • könnten auch den Sekundären Pflanzenstoffen zugeordnet werden. Sie sind antimikrobiell wirkende Substanzen, die der Pflanze zur Abwehr von Pathogenen dienen. Sie werden von der Pflanze unmittelbar nach einer Infektion durch Mikroorganismen, wie Pilzen oder Bakterien, in den betroffenen Zellarealen produziert. Sie reduzieren die Infektiosität der Pathogene, indem sie deren Ausbreitung, Wachstum und Vermehrung hemmen, die Erreger töten oder inaktivieren.

Pycnogenol

  • ist der Extrakt der Rinde der französischen Meereskiefer. Es ist eine Mischung natürlicher und starker Antioxidantien und somit ein natürlicher Entzündungshemmer. Zudem stimuliert es die Bildung von Kollagen und Hyaluronsäure und trägt zur natürlichen Weitung der Blutgefäße bei. (Es ist eingetragenes Warenzeichen von Horphag Research.)

Resveratrol

  • findet sich in einer Anzahl von Pflanzen und pflanzlichen Lebensmitteln, vor allem in Weintrauben, Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen, Erdnüssen, und im Japanischen Staudenknöterich. Es schützt Pflanzen in feuchten Perioden vor Parasiten und Pilzinfektionen. Es wird eine mögliche Wirksamkeit gegen Krebszellen vermutet. Darüber hinaus bringt es positive Effekte bei Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Alzheimer, Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten.

Rizol Gamma
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Fettsäuren"

Salvestrole

  • könnten auch den Sekundären Pflanzenstoffen zugeordnet werden. Man rechnet sie zu der Untergruppe der Phytoalexine, Abwehrstoffe, die nach einer Infektion oder mechanischen Schädigung von Pflanzen gebildet werden und die die Pflanze vor Schimmelpilzen, Viren, Bakterien, UV-Licht und Insekten schützen. Beim Menschen wird Salvestrolen eine krebshemmende Wirkung zugesprochen.

Serin (Phosphatidyl-Serin)
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich als L-Serin unter "Aminosäuren"

Serrapeptase
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Enzyme"

Siliciumdioxid (Kieselsäure-Vorstufe)
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Spurenelemente"

Squalen

  • von Squalus (lat. Haifisch), kommt in hohen Konzentrationen in Extrakten des Haifischleberöls vor. Die farblose, ölige Flüssigkeit ist nahezu unlöslich in Wasser, aber gut löslich in unpolaren Lösungsmitteln. Squalen ist ein Antioxidans, das auch in höheren Konzentrationen im Körper gespeichert werden kann. Es wird industriell zu Squalan hydriert und dient dann als Salbengrundlage, aber auch als Schmiermittel und Transformatorenöl.
  • Squalen ist Bestandteil von Adjuvanzien und wird zudem in der Komplementärmedizin gegen Krebserkrankungen und gegen das atopische Ekzem verwendet.

Taurin
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Aminosäuren"

Zeaxanthin
Die Substanz ist hier nur zur Vollständigkeit gelistet, in unserer Klassifikation findet sie sich unter "Sekundäre Pflanzenstoffe"

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